Löcher und Fahnen

2018 // Scholle abgeformt und zu erstarrten Fähnlein im Wind errichtet. Löcher gegossen in gleichförmiger Rotation und Leerstellen erkundet. Die Erde umarmend gegraben und auf Asphalt gesto├čen. Das Gras ist wann anders grüner.

Säcke

2016 // Sack # 4 - #6 // 3 Figuren aus Beton und Umgebungsmaterial in Tüten gegossen
2004 // Sack #2 - #3 // 2 Figuren aus Beton in Tüten gegossen
2003 // Sack #1 // Sandsack Figur

Rhizome

2006 // Puppe
2008 // Schleichmaschine, Puppenrhizom, Flesh (Diplomarbeit)
2009 // Fortschrittsprothese

Surfaces

2012 - 2015 // DOTTED #1 - #6
2012 // Vanitas (Madonna)
2014 // Tüte (Meisje)

Renaturierung des Körpers

2011 // Huy
2012 // Sand

PSCHT

2014 // 5 Flüstertüten // Metall, Holz, Sound // Symposium "Vor Ort und Stelle - Der öffentliche Platz" AtelierHaus Neukirchen
Lärm lässt sich hören, vorallem aber fühlen. Es ist weniger die Lautstärke als die Situation, die das Geräusch zum Lärm werden lässt. Nachts zum Beispiel ist es still und wenn doch mal jemand was sagt: PSCHT. Anders am Tag. Dann hat alles seinem Platz, da bleibt es ruhig trotz Rasenmäher, Traktor und Individualverkehr.

Objekte

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